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derzeit werden Sie überall und überlaut verkündet, die Wahrheiten, die wie süße Medizin sicher und schnell wirken ... sollen.
Allerdings waren es schon immer die Narren am Hofe und die Karnevalisten auf den Straßen, die den Herrschern den Spiegel und die Wahrheit vorhielten.

Deshalb wollen wir in der Faschings- und Karnevalszeit auch einmal die Narren in uns um die Spiegel bitten und fragen, worauf es wirklich ankommt. Was gilt? Was bleibt? Was wird unser Narr uns lachend und tanzend zurufen? Vielleicht einige Ratschläge einer besonders weisen Närrin:

Oder einfach fragen: Habt ihr vergessen, worauf es ankommt?
Jetzt lächeln Sie vielleicht und denken: Wie kommen wir nun von den Narren zum Vergaberecht?
Das allerdings ist ganz einfach: Auch wir Vergabejuristen vergessen manchmal, worauf es ankommt: faire Verfahren, geringer Aufwand mit wirtschaftlichen, nachhaltigen Ergebnissen. So klar, so einfach - auch damit kannte sich Pippi Langstrumpf aus: "Zuviel Gelehrsamkeit kann selbst den Gesündesten kaputt machen."
Oder: Bürokratie verspeist gute Vergaben zum Frühstück.
Deshalb brauchen wir nicht noch mehr Regeln, Transformationsgesetze und EU-Richtlinien, sondern weniger davon und stattdessen kluge Kreativität. Denn alle Entscheidungen, die wir unten für Sie zusammenfassen, hätte jeder Narr mit den Prinzipien des transparenten und diskriminierungsfreien Wettbewerbs auch ohne all die vielen Paragraphen ebenso getroffen.
Schauen Sie mal, ob das stimmt! Oder scrollen Sie gleich an den Schluss mit den Narren "Out of the box".
Herzliche Grüße, Helau und Alaaf!

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