Sehr geehrter Herr Bürkle,
es ist nur eine Phase, Hase, - so oder ähnlich trösten wir die Liebsten bei Überstunden, bei Trotzanfällen des kleinen Sohnes, beim Chaos im Zimmer des Großen oder bei mehrtägigen Verwandtenbesuchen.
Wir denken und sagen uns: „Das geht vorbei“ und „Danach wird‘s besser“ oder sogar „richtig gut“ (… wobei „gut“ erstaunlicherweise und gegen jede Grammatik die Steigerung von „besser“ ist).
Warum eigentlich freuen wir uns nur über perfekte Phasen? Und wann gibt es die wirklich? Muss der Kindergeburtstag videoreif sein, der Urlaub insta-beneidenswert? Verderben nicht genau diese überspannten Erwartungen den Tag und die Laune?
Eigentlich sind wir doch lebenslang auf halbem Weg. So ganz passt es nie! Und das ist, wenn man kurz nachdenkt richtig gut.

Wünsche dürfen bleiben und Träume auch. Wie wollten wir ohne sie leben?
Deshalb: Ein Hoch auf das Suboptimale und die Umwege und auf die Vielen, die dazu ein Lächeln und einen coolen Spruch auf den Lippen haben.
Wie unsere Assistenz im Team:

Die Brücke zum Vergaberecht ist von hier aus leicht zu finden: Auch bei öffentlichen Aufträgen gibt es Einiges zu optimieren. Viel hilft da allerdings nicht viel. Am besten funktionieren Weglassen und pragmatisches Handeln wie es Pythagoras hier zeigt:

(Mehr dazu, wie man im Vergaberecht Abkürzungen findet, erfahren Sie übrigens am 20.5. und am 4.6. von uns in Bochum und Berlin - siehe unten).
NRW macht es ganz prakmatisch vor und wir helfen ein klein wenig mit: Spielräume unterhalb der Schwellenwerte entstehen, Vergaben werden für alle Ministerien, Kommunen und deren Unternehmen gebündelt. Das spart Arbeit und Bürokratie ohne Ende und ist uns eine Freude! Mehr dazu im Text.
Wenn Sie über Perfektion und Perfektionismus nachenken und schmunzeln möchten, schauen Sie hinten in „out of the box“ nach einer Portion Humor, als Medizin bewährt und besonders wirksam in Form von Selbstironie.
Herzliche Grüße, genießen Sie Sonne und Regen
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